Ist mein Kind ein Stromfresser?

Kinder sind das größte Glück auf Welt, aber auch das teuerste. Neben Ausgaben für Windeln und Kleidung treiben diese auch die Stromkosten ordentlich in die Höhe und das, laut neuesten Forschungen, um bis zu 10 Prozent. Doch auch hier gibt es Sparpotenzial.

Mit der Geburt eines Kindes ändert sich für Eltern das ganze Leben und auch die Gewohnheiten. Plötzlich wird die Nacht zum Tag und mit ihr leuchten überall im Haus die Lampen und auch die Heizkosten schießen in den Wintermonaten in die Höhe. Energiesparlampen und spezielle Thermostate für die Heizungen können dabei helfen, die Kosten im Blick zu halten. Außerdem verbringen Eltern jetzt mehr Zeit zuhause, da das Kind ihre ganze Aufmerksamkeit verlangt. Auch das ist gerade im Winter, wenn die Tage kürzer und dunkler werden, natürlich ein zusätzlicher Kostenfaktor.

Die neuen Stromschleudern im Haus

Neben den standardmäßigen Kosten die sich durch eine Person mehr im Haus automatisch erhöhen für Waschmaschine, Herd und Warmwasser bringt so ein neues kleines Wesen auch viele neue elektrische Geräte mit sich. Da wären zum Beispiel Flaschenwärmer, Desinfektionsgerät, elektrische Milchpumpe, Nachtlicht und Heizstrahler für die Wickelkommode, um nur einige zu nennen und auch die brauchen natürlich wieder Strom. Hier kann es helfen, auf energiesparende Geräte zurückzugreifen und diese nie im Stand-by-Modus zu lassen, sondern sie bei Nichtgebrauch auch wirklich komplett auszuschalten. Das macht pro Tag vielleicht nur Cent-Beträge aus, rechnet sich aber auf das Jahr bezogen in jedem Fall. Ansonsten gilt es, die monatlichen Ausgaben nachzuhalten und gegebenenfalls das eine oder andere Gerät wieder in den Keller zu verbannen, sobald die Kleinsten aus dem Gröbsten raus sind. Welche Eltern möchten schließlich schon gerne am Kind sparen? Gerade hier ist man ja gerne bereit mehr zu investieren, und somit dürften die Stromkosten wohl das geringste Übel sein.

Bildurheber: 123RF Standard-Bild / halfpoint

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