Der Nachwuchs denkt sich seinen Teil – Filmtipp

Die Schwangerschaft, die Geburt, die erste Zeit im Leben – aus der Sicht des Nachwuchses. Und der hat seine ganz eigenen Ansichten über alles, was die Großen um ihn herum so tun. Der Kultfilm „Kuck‘ mal wer da spricht“ bringt Eltern und Kinder zum Tränen lachen.

Man kennt das ja, wenn die Verwandten entzückt über die Wiege gebeugt stehen und in hoher Flötenstimme für das Baby sprechen: „Uhhh ich hab Hunger“, „Hehehe ich werf das auf den Boden und du musst es aufheben“ und so weiter. Der Film-Klassiker „Kuck‘ mal wer da spricht“ geht genau dieses Konzept an. Aber auf eine neue Weise. Hier hört man tatsächlich, was sich das Kleine denkt – denn die Stimme des Nachwuchses kommentiert den gesamten Film, sogar schon vor seiner Geburt. Für keine sieben Euro ist der Klassiker, der inzwischen schon wirklich Kultfaktor hat, zu haben. Kristie Alley als Mutter des frechen Kleinen mit John Travolta in der männlichen Hauptrolle und Thomas Gottschalks Stimme in der deutschen Synchronisation des kleinen Mickey sind einfach zum brüllen. Der Kleine kommentiert unverblümt das Leben seiner Mama und wünscht sich den Babysitter als Daddy.

Im zweiten Teil wird es dann noch bunter, als der kleine Fratz noch ein Schwesterchen bekommt, die mit der Stimme von Nina Hagen die Kommentarspur bereichert. Teil drei „Kuck‘ mal wer da jetzt spricht“ gibt dann nicht mehr dem Nachwuchs, sondern dessen Haustieren eine Stimme verliehen. Promenadenmischung Rocks (gesprochen von Frank Zander) und Pudeldame Daphne (gesprochen von Iris Berben) kommentieren.

Drei Filme für die ganze Familie – mit so einigen Anekdoten, die jedes Elternteil nur allzu gut kennen wird. Ein klarer Daumen hoch von unserer Seite – tolles Baby- (bzw Eltern-)geschenk mit großem Spaßfaktor.

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