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Innovativ: ein Kinderwagen wie ein Rucksack

Mit dem OmniORider haben Crowdfounder jetzt den ersten Kinderwagen-Buggy auf den Markt gebracht der sich einfach auf den Rücken schnallen lässt. Das soll Eltern künftig die Spaziergänge erleichtern, denn irgendwann kommt immer der Moment an dem der Nachwuchs nicht mehr laufen möchte und ein Kinderwagen gefragt ist. Gut, wenn der direkt dabei ist.

Die Spielzeug Kiste – einfach Spielzeug mieten

Spielsachen zählen zu den beliebtesten Geschenken für Kinder. Doch verlieren die bekanntermaßen schnell das Interesse an den einst geliebten Sachen oder „wachsen aus Ihnen heraus“. Neues kommt dazu und so häufen die Spielzeugberge im Kinderzimmer. Genau an diesem Problem knüpft die Spielzeugkiste an – eine Art Lesezirkel für Spielsachen. Die Spielsachen können beispielsweise nach Alter und Interessen der Kinder ausgewählt werden, kommen per Post und können genauso einfach wieder zurückgeschickt werden.

Die besten Tipps für Winterspaziergänge mit dem Kinderwagen – Teil 1

Kinder brauchen Vitamin D für das Knochenwachstum. Damit dieses jedoch gebildet werden kann, braucht das Kind viel Sonnenlicht. Ein täglicher Spaziergang, auch bei frostigen Temperaturen, sollte fest eingeplant sein. An kalten Wintertagen sind Eltern oft unsicher, wenn sie mit dem Kinderwagen spazieren gehen wollen. Einerseits wissen sie, dass ein Spaziergang an der frischen Luft das Immunsystem stärkt, andererseits wollen sie ihr Kind keinesfalls einer Erkältungsgefahr aussetzen. Wie ein Winterspaziergang für Kind und Eltern gleichermaßen zum Vergnügen wird, verraten die nachfolgenden Tipps. Auf die Ausrüstung kommt es an Wer sich gut vorbereitet, dem kann die Kälte nichts anhaben. Deshalb sollte der Kinderwagen für den Ausflug vorbereitet werden. Eine isolierende Bodenfläche und ein kuscheliger Fußsack sind schon mal zwei wichtige Dinge, die das Kind ganz sicher warm halten. Dazu kann unter die Kinderwagenmatratze zum Beispiel eine zugeschnittene Iso-Matte gelegt werden. Auf die Matratze kann zusätzlich eine Fleece-Decke gelegt werden, die den Kinderwagen noch kuscheliger macht. Der Fußsack ist idealerweise mit Daunen oder Fell gefüttert. Die richtige Kleidung Jedes Kind sollte mit mehreren Lagen bekleidet sein, wenn es mit den Eltern zum Winterspaziergang im Kinderwagen aufbricht. Der sogenannte Zwiebel-Look schließt die Körperwärme ein und lässt kaum Kälte eindringen. Unterhemdchen, Shirt, Pullover, Strickjacke und Anorak – mehr geht nicht. Unter die Hose gehört auf jeden Fall auch eine Strumpfhose. Besonders gut geeignet sind Schneeoveralls für Babys. Einige Modelle verfügen über integrierte Handschuhe. Sollte dies nicht der Fall sein, sind Fäustlinge nicht zu vergessen! Und ganz wichtig: die Kopfbedeckung. Bekanntlich entweicht über den Kopf die meiste Wärme. Eine kuschelige Wintermütze mit Ohrenklappen hält schön warm. Besonders praktisch sind Mützen zum Binden, da diese nicht so leicht verrutschen können. Ist es extrem kalt, kann die Kapuze des Schneeoveralls zusätzlich drüber gestülpt werden. Kosmetik zum Schutz Die zarte Babyhaut sollte vor jedem Ausflug gut eingecremt werden. Eine fetthaltige Creme bietet eine effektive Schutzschicht vor den niedrigen Temperaturen und verhindert gleichzeitig ein Austrocknen der Haut. Das Eincremen sollten sich auch die Eltern zu Herzen nehmen. Damit ist die Kälte viel leichter zu ertragen. Intensive Wintersonne An manchen Wintertagen scheint die Sonne besonders intensiv. Dies mögen die Babyaugen gar nicht. Ein kleines Sonnenschirmchen für den Kinderwagen kann das Baby vor dem Sonnenlicht schützen. Trotz Sonne ist es an Wintertagen sehr kalt. Deshalb sollten Eltern immer wieder kontrollieren, ob ihre Kinder es schön warm im Wagen haben. Und was tun Eltern gegen kalte Hände? Ein Muff muss her. Ein richtiger Kinderwagenmuff lässt sich am Schiebegriff befestigen und gibt den elterlichen Händen beim Schieben wohlige Wärme. Besonders praktisch sind solche...

Sicherheit bei Kindersitzen: Der ADAC hat getestet

Verantwortungsvolle Eltern müssen nicht immer gleich das teuerste kaufen, wenn es um Kinderwagen, Kindersitze oder sonstiges Zubehör geht. Trotzdem sollte man sich von der Qualität eines Produkts vor dem Kauf überzeugen.  Die jüngsten Meldungen über die schlechte Qualität von Kindersitzen haben uns Eltern aufhorchen lassen. Dabei sollen sie doch für die Sicherheit unserer Sprösslinge sorgen, wenn es wirklich einmal zu einer prekären Situation im Straßenverkehr kommt. Haben Sie sich schon einmal vor Augen geführt, welch fatale Folgen es haben kann, wenn ein Gurt reißt oder der Sitz, auf dem ihr Kind festgeschnallt ist, zerbricht? Gerade bei den preiswerteren Modellen wurden beim Praxistest des ADAC eklatante Mängel festgestellt. Neu und schick ist nicht immer gut und sicher Selbst wenn Sie sparen müssen, sollten Sie es nicht am falschen Ende tun. Es geht nicht allein um die mangelnde Stabilität, sondern auch um Schadstoffe, die sich unter Umständen in den Materialen befinden können. Sowohl der ADAC als auch die Stiftung Warentest haben festgestellt, dass es bei mehr als der Hälfte der Kindersitze im unteren und mittleren Preissegment erhebliche Mängel gibt. Wer auf den Preis schauen muss, sollte lieber auf ein schickes, neues Modell mit schlechtem Testergebnis verzichten und sich für ein älteres, preisreduziertes Fabrikat mit guten Bewertungen entscheiden. Dazu rät der ADAC. Nicht jeder Sitz passt in jedes Auto Was der ADAC außerdem empfiehlt, ist eine Einbauprobe, denn nicht jeder Sitz ist auch für alle Fahrzeugmodelle geeignet. Gerade bei älteren Fahrzeugen kann es sein, dass gerade bei Babyschalen die Gurtschlossbefestigungen zu lang sind oder durch es eine ungünstige Gurthöhe Probleme bei der Standfestigkeit einiger Kindersitzmodelle gibt. Wichtig ist, dass der Kindersitz stramm und standsicher eingebaut werden kann. Worauf auch geachtet werden sollte, ist die Prüfnorm ECE R 44/04, wobei das nicht der absolute Garant für optimale Sicherheit ist. Wenn auf dem Prüfsiegel des Sitzes die erste Zahlenreihe im Kreis unter dem E mit 04 beginnt, ist das die aktuelle Prüfnorm. Die seit diesem Jahr gültige Alternative für Kindersitze bis maximal 18 Klio Gewicht ist mit ECE-R129, i-Size, beziffert. Hier geht es zum ausführlichen ADAC Kindersitztest 2014 und zu den spezifischen Testergebnissen einzelner Kindersitze:...

Die Vorteile des Kinder Tragens

Das „Baby-Tragen“ ist von der Evolution vorgesehen und bringt Vorteile mit sich. Die Haltung des Kindes beim Tragen übt wenig Druck aus und verhindert so Fehlstellungen. Außerdem wird die Bindung zwischen dem Träger und dem Kind gestärkt. Alle Eltern kennen die schmerzenden Arme, die Rückenbeschwerden – Babys wollen getragen werden. Auch dann, wenn Mama gerne mal sitzen bleiben und Papa lieber den Buggy schieben würde. Woran das liegt? Früher waren wir Menschen Nomaden. Noch aus dieser Zeit ist es verwurzelt, dass Kinder getragen werden wollen. Säuglinge sind sogar anatomisch darauf „programmiert“, auf der Hüfte der Mama abgesetzt zu werden. Achten Sie nur mal darauf: Wenn Sie Ihr Baby hochheben, zieht es dafür sogar instinktiv schon die Beine an. „Traglinge“ orthopädisch begründet Um den plötzlichen Kindstod zu vermeiden ist eine Rückenlage für Babys empfohlen. Das Liegen auf dem Hinterkopf tut aber dem weichen Schädel eines Kindes auf Dauer nicht gut. Circa jedes fünfte Kind bekommt davon eine Plagiocephalie, also einen „Schiefkopf“. Diese Verformung kann langwierige Folgen für ein Kind haben: Ästhetisch, aber auch durch Fehlhaltungen für die sensomotorische Entwicklung. Damit die Schwerkraft also nicht immer gleich auf das Köpfchen Ihres Kindes einwirkt sollten Sie es wenn es wach ist beispielsweise auf den Bauch legen, und eben tragen. Das belastet den Kopf des Nachwuchses nämlich fast gar nicht. Und wenn es nicht getragen wird, kommt ein Kind heute ja kaum aus seiner horizontalen Position heraus. Auch Hüftdysplasien sind seltener bei Kindern, die viel getragen werden. Für Eltern mit Muskelkater: Es können ja auch Hilfen, zum Beispiel Tragetücher, genutzt werden. Weniger Weinen und besseres Einschätzungsvermögen Kinder Weinen weniger, sind ruhiger, wenn sie viel getragen werden. Das kann an einer gewissen Versicherung durch eine immer konstante Reaktion auf Unwohlseinsäußerungen des Kindes liegen. In diesem Fall: Das „Hochnehmen“. Ein anderer Grund für den Effekt ist der intensive und häufige Kontakt zu Mama oder Papa. Eltern nehmen das Befinden ihres Kindes nicht nur über auditive Signale wahr, sondern nehmen es ganzheitlich auf – durch Bewegungen, kaum hörbare Laute und Ähnliches. Dieser Vorgang wird sehr viel effektiver und einfacher bei regem Kontakt mit dem Baby, indem man es trägt. Die Eltern-Kind-Bindung wird stärker, Mama und Papa werden nachweislich sensibler und feinfühliger für die Bedürfnisse ihres Kindes. Dieses verlässliche Mittel, das eigene Kind zu beruhigen, macht Eltern so auch in ihrer Elternrolle allgemein sicherer. Aus Babys Sicht ist das Getragenwerden natürlich auch intensiver, als das Liegen in einer Babyschale. Mit allen seinen Sinnen nimmt das Kind seinen Träger wahr, baut eine stärkere Verbindung zu ihm auf. Nebenbei...

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