Gelände- oder Stadtwagen? Ein Tipp: Die Kombination macht’s!

Der renommierte Kinderwagen-Hersteller Gesslein hat ein Modell auf den Markt gebracht, das sowohl wendig und praktisch durch die Stadt flizt, als auch härteres Terrain und schwierige Untergründe meistert. Das Ganze funktioniert mit Hilfe eines einfachen Umbau-Tricks, der je nach bevorstehendem Weg schnell durchgeführt ist. Die Qual der Wahl beim Kinderwagenkauf-Kauf heißt bei fast jeden Eltern: Gelände oder Stadtwagen? So einseitig ist dann ja doch fast niemand, dass er behaupten würde, nur im einen oder im anderen Terrain unterwegs zu sein. Also was tun die angehenden Eltern? Sie treffen eine nicht zufriedenstellende Entscheidung. Das neue Kinderwagen-Modell von der bewährten Marke Gesslein soll diese Zwickmühle jetzt lösen. Gesslein ist bekannt für seine liebevolle Handarbeit in der individuelle Wunschkinderwagen genäht werden. Die rein deutsche Produktion verwendet zudem ausschließlich schadstoffgeprüfte Textilien. Der neue M6 des Herstellers ist ein weniger und flinker Wagen mit wenig Gewicht und schmaler Bauweise. Er kann allerdings, wenn benötigt, mittels einer Wechselachse mit zwei großen Gelände-Rädern, ganz schnell auch für schwierigen Untergrund gewappnet werden. Stabilität und Flexibilität in einem Modell – klingt doch wie eine ideale Lösung. Zusätzliches Asset: Eine C1-Lift-Tasche macht den Kinderwagen schon für Neugeborene geeignet. So kann er Sie und Ihr Kind für die maximal mögliche Zeit begleiten. Viele nützliche Tools und Funktionen Der M6 bringt schon einige, gut durchdachte Funktionen mit: In vielen Winkeln verstellbare Rückenlehne und Fußstütze. Leichtes Umbauen und Verstauen. Herausnehmbare Liege-Einlage. Verstellbare Federung. Ablagekorb für Taschen. Ein Grundadapter, der die Sitzposition des Sportwagenaufsatzes anpassen kann und auch für eine Babyschale kompatibel ist. Zusätzlich kann dann auch noch weiteres praktisches Kinderwagen-Zubehör von Gesslein ergänzt werden. Preislich ist das neue Modell günstiger zu haben als der F6 als Bestseller des Herstellers. Farblich sind alle Farben der aktuellen Gesslein-Kollektion möglich. Trend-Bericht: Besonders beliebt ist momentan das anthrazit-farbene Modell mit hellblauen...

Die Vorteile des Kinder Tragens

Das „Baby-Tragen“ ist von der Evolution vorgesehen und bringt Vorteile mit sich. Die Haltung des Kindes beim Tragen übt wenig Druck aus und verhindert so Fehlstellungen. Außerdem wird die Bindung zwischen dem Träger und dem Kind gestärkt. Alle Eltern kennen die schmerzenden Arme, die Rückenbeschwerden – Babys wollen getragen werden. Auch dann, wenn Mama gerne mal sitzen bleiben und Papa lieber den Buggy schieben würde. Woran das liegt? Früher waren wir Menschen Nomaden. Noch aus dieser Zeit ist es verwurzelt, dass Kinder getragen werden wollen. Säuglinge sind sogar anatomisch darauf „programmiert“, auf der Hüfte der Mama abgesetzt zu werden. Achten Sie nur mal darauf: Wenn Sie Ihr Baby hochheben, zieht es dafür sogar instinktiv schon die Beine an. „Traglinge“ orthopädisch begründet Um den plötzlichen Kindstod zu vermeiden ist eine Rückenlage für Babys empfohlen. Das Liegen auf dem Hinterkopf tut aber dem weichen Schädel eines Kindes auf Dauer nicht gut. Circa jedes fünfte Kind bekommt davon eine Plagiocephalie, also einen „Schiefkopf“. Diese Verformung kann langwierige Folgen für ein Kind haben: Ästhetisch, aber auch durch Fehlhaltungen für die sensomotorische Entwicklung. Damit die Schwerkraft also nicht immer gleich auf das Köpfchen Ihres Kindes einwirkt sollten Sie es wenn es wach ist beispielsweise auf den Bauch legen, und eben tragen. Das belastet den Kopf des Nachwuchses nämlich fast gar nicht. Und wenn es nicht getragen wird, kommt ein Kind heute ja kaum aus seiner horizontalen Position heraus. Auch Hüftdysplasien sind seltener bei Kindern, die viel getragen werden. Für Eltern mit Muskelkater: Es können ja auch Hilfen, zum Beispiel Tragetücher, genutzt werden. Weniger Weinen und besseres Einschätzungsvermögen Kinder Weinen weniger, sind ruhiger, wenn sie viel getragen werden. Das kann an einer gewissen Versicherung durch eine immer konstante Reaktion auf Unwohlseinsäußerungen des Kindes liegen. In diesem Fall: Das „Hochnehmen“. Ein anderer Grund für den Effekt ist der intensive und häufige Kontakt zu Mama oder Papa. Eltern nehmen das Befinden ihres Kindes nicht nur über auditive Signale wahr, sondern nehmen es ganzheitlich auf – durch Bewegungen, kaum hörbare Laute und Ähnliches. Dieser Vorgang wird sehr viel effektiver und einfacher bei regem Kontakt mit dem Baby, indem man es trägt. Die Eltern-Kind-Bindung wird stärker, Mama und Papa werden nachweislich sensibler und feinfühliger für die Bedürfnisse ihres Kindes. Dieses verlässliche Mittel, das eigene Kind zu beruhigen, macht Eltern so auch in ihrer Elternrolle allgemein sicherer. Aus Babys Sicht ist das Getragenwerden natürlich auch intensiver, als das Liegen in einer Babyschale. Mit allen seinen Sinnen nimmt das Kind seinen Träger wahr, baut eine stärkere Verbindung zu ihm auf. Nebenbei...

Einschlafen nur im Kinderwagen – was jetzt?

Der Kinderwagen ist eine tolle Erfindung, die Eltern und Kind viel erleichtert. Manchmal zu viel. Denn viele Kinder empfinden das Herumgefahrenwerden im Wagen als so entspannend, dass sie nur noch dort einschlafen wollen. Das hat unter anderem damit zu tun, dass der Wagen sie an den sicheren Mutterleib erinnert. Eltern können den Babys diese Gewohnheit aber abtrainieren – dazu sind vor allem neue Rituale und Konsequenz wichtig. Viele Kinder empfinden den stetigen Rhythmus und das leichte Holpern des Kinderwagens wie ein Wiegen. Es hat eine beruhigende Wirkung, ohne langweilig zu werden. Denn Eindrücke während dem Einschlafen erleichtern dieses für Kinder. Quasi sanft in Gedanken wegträumen. Außerdem ist Ihr Kind im Wagen meist warm und kuschelig eingepackt, zugedeckt und geschützt von fast allen Seiten, wie in einer gemütlichen Höhle. Faszinierend aber wahr – das erinnert Ihr Baby an die Zeit in Mamas sicherem Bauch, dem wohl behütetsten Ort der Welt. Wie die Schlafgewohnheit des Kindes ändern? Um diese Gewohnheit loszuwerden, üben Sie die Umstellung mit Ihrem Kind. Was Sie dazu brauchen: Ruhe und ein festes Ritual. Immer gleiche Abläufe etablieren bei Ihrem Kind die selben Reaktionen. Das neue Ritual statt dem Kinderwagen-Ausflug, kann zum Beispiel Musik hören im abgedunkelten Schlafzimmer sein, ein Mobile betrachten und mit dem Teddy kuscheln. Und auch wenn es hart ist, die Schlafforschung sagt eindeutig: Konsequenz ist hier der Schlüssel. Denn diese Abhängigkeit vom Kinderwagen als Einschlaf-Hilfe wird zum Einen auf  Dauer anstrengend für die Eltern. Zum Anderen wird es eine Zeit ohne Kinderwagen geben, worauf das Kind vorbereitet werden muss. Sie als Eltern dürfen sich nicht abbringen lassen, auch wenn das Kind am Anfang mit der neuen Umgebung „Babybett“ unzufrieden scheint. Nehmen Sie Ihren Liebling nicht aus dem Bett, wenn er sich beschwert, sondern beruhigen Sie ihn im Liegen, durch Worte und Streicheleinheiten. Dieses Prozedere wird jedes Mal etwas einfacher...

Die Qual der Babysitter-Wahl: 5 Anforderungen

Einen Babysitter auszusuchen ist nicht einfach, für die allermeisten Eltern aber früher oder später nötig. Wir haben uns ein Paar grundsätzliche Gedanken zum Thema gemacht, was bei der Auswahl wirklich wichtig ist: Charakterliche Eignung beispielsweise, genau wie förmliche Qualifikationen, Flexibilität und Einiges mehr. Es ist nicht einfach, das eigene Kind, den Augapfel, in fremden Händen zu lassen. Aus beruflichen Gründen oder auch einfach, um mal Zeit für etwas anderes zu haben ist es aber oft sinnvoll, sich um einen Babysitter zu bemühen. Ein Aushang oder eine Annonce genügt meist, dann schwärmen schon die Bewerber ins Haus. Aber worauf ist dann zu achten? Unser Tipp: Erstellen Sie sich einen Fragebogen mit den wichtigsten Anforderungen und Fragen, die Sie stellen wollen, und machen Sie sich Notizen. Hier einige Punkte, die da nicht fehlen sollten. 1) Charakter Eine der wichtigsten charakterlichen Qualitäten, die ein guter Babysitter mitbringen muss, ist Geduld. Die geht meist einher mit einem bestimmten Einfühlungsvermögen in das Kind, ein gewisses Verständnis. Finden Sie im Gespräch heraus, wie Ihr potentieller Sitter eingestellt ist. Ob er oder sie genug Ruhe mitbringt lässt sich dann auch an einer kleinen Proberunde Baby-Aufpassen schnell erkennen – dann sehen Sie auch, ob die Chemie zwischen Kind und „Aufpasser“ stimmt. 2) Qualifikationen Erste-Hilfe-Kurse, Babysitter-Pass und Co sind immer ein gutes Zeichen, sagen aber längst nicht alles aus. Versteifen Sie sich nicht zu sehr auf Papiere, sondern prüfen Sie auch, ob der Babysitter ganz persönlich zu Ihnen und Ihrer Familie passt. Auch Erfahrungen im Job des Babysitters sind nicht zwingend erforderlich, damit ein Bewerber geeignet ist. Anders sieht es aber mit allgemeiner Erfahrung mit Kindern aus. Praktika in Kindergärten oder auch das Aufpassen auf die eigenen Geschwister oder sogar eigene Kinder sind ebenso tolle Referenzen. Unerfahrene Betreuungspersonen brauchen natürlich auch einmal die Chance, sich zu beweisen – aber erst bei Kindern, die alt genug sind. Je jünger Ihr Kind, desto wichtiger ist die Erfahrung des Babysitters. 3) Flexibilität Es geht nicht über einen spontanen Babysitter, der auch mal auf Abruf vorbei kommt, wenn es gerade brennt. Auch mal eine Stunde früher zu kommen oder zwei Stunden später zu gehen sollte kein Drama sein – bezahlt aber natürlich. Natürlich hat der Babysitter auch ein Leben und wird nicht immer zur Verfügung stehen, es gibt aber deutliche Tendenzen, wie „vollgeplant“ jemand normalerweise ist. 4) Informationen Besonders wichtig (und das ist Ihre Verantwortung): Ein Babysitter muss informiert sein. Darüber, wo er in Ihrer Wohnung was findet, welche Gewohnheiten und Rhythmen das Baby gewohnt ist, welche Eigenheiten es hat. Auch wo...

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