5 Einkaufstipps für’s Kinderzimmer

Abgesehen von den offensichtlichen Möbelstücken gibt es einige Anschaffungen für das Zimmer eines neuen Erdenbewohners, die sich lohnen können. Für die richtige Lichtstimmung im Raum, die Wohlfühl-Temperatur, stimulierende Reize und praktisches Zu-Hand-Haben von nützlichen Dingen. Diese Einkaufsideen machen Kind und Eltern das Leben leichter. Wickeltisch, Kinderbettchen und Wiege sind obligatorisch und schon lange angeschafft. Unzählige Babymärkte werden abgeklappert. Gebrauchte Grundausstattung findet sich kostengünstig im Secondhand-Portal.  Aber was ist noch in einem Kinderzimmer wichtig, damit sich der Neuankömmling beim Einzug direkt wohl fühlt? Und damit die Eltern es in diesem Raum möglichst leicht und entspannt haben? 1. Vorhänge, Jalousien oder Rollläden Die sind Pflicht im Heim Ihres Kleinen. Gerade für das (von müden Eltern hocherwünschte) Mittagsschläfchen müssen Sie abdunkeln können. Ideal ist es, eine dimmbare Lampe für das Kinderzimmer zu verwenden. Gerade wenn es dann ans Ins-Bettchen-Bringen oder Nachts-Stillen geht, können Sie dann eine schläfrige Atmosphäre kreieren und erhalten, ohne im Dunklen tappen zu müssen. Für die Orientierung des Kleinen ist außerdem natürlich ein Nachtlicht in der Steckdose hilfreich. 2. Eine Musikanlage zur Beruhigung Ein CD-Player sollte in jedem Kinderzimmer stehen. Anfangs für das Kleine, denn Kinder reagieren auf auditive Reize und genießen Musik. Viele Kinder schlafen dann leichter ein, und selbst wenn es dabei nicht hilft – es beschäftigt den kleinen Racker. Später ist die Musikanlage gut für Kinderlieder oder Hörbücher, das wird Ihr Kind am dem Kindergartenalter bis in die weiterführende Schule zu schätzen Wissen. 3. Klebehaken in Massen Ein Verstau-Tipp von uns: Enorm praktisch ist es, übertrieben gesagt, einfach überall Wandhaken anzubringen. Tatsächlich an Wänden, aber auch an den Seiten von Wickeltischchen, Bettchen und so weiter. So hat man Handtücher, Waschlappen und ähnliches immer in Reichweite. Man kann Babyspielzeug daran aufhängen oder kleine Beutel / Körbe für Baby-Öl, Fläschchen, Ersatzschnuller und sonstigen Kleinkram daran hängen. Alles immer Griffbereit – sehr praktisch, können wir aus Erfahrung sagen. Nehmen Sie aber bitte die rundlichen Klebehaken, bei denen es nicht schlimm ist, wenn Ihr kleiner Racker mal darankommt. 4. Ein Heizstrahler für die Decke Es geht nicht darum, Ihr Kinderzimmer in eine Sauna zu verwandeln. Vielmehr ist ein schwach eingestellter Heizstrahler über dem Wickeltisch sehr praktisch, um dem Kind das Wickeln angenehmer zu machen. Es friert nicht und fühlt sich kuschelig warm – kein Ärger, kein Stress für die Eltern. 5. Dimmbare Beleuchtung und ein Nachtlicht Ideal, um das Kinderzimmer ins richtige Licht zu setzen, sind Pendelleuchten. Achten Sie darauf, dimmbare Lampen zu verwenden, das wird, vor allem bei nächtlichem Wickeln und Stillen helfen, genauso wie beim Schlafenlegen. Ein kleines...

Erschütterungen beim KiWa-Fahren – eine Gefahr für das Kind?

Eine holprige Kinderwagenfahrt ist normalerweise nicht gefährlich für ein Kind. Wenn aber einige unpraktische Verhältnisse aufeinandertreffen, dann kann es schon mal zu einem Unfall kommen. Der Kinderwagen muss an den richtigen Stellen gepolstert sein und seine Größe muss stimmen. Außerdem braucht er eine gute Federung. Sollten Sie als Mami oder Papi trotzdem einmal unsicher sein, ob dieser „Rums“ dem Kleinen etwas getan hat, dann gibt es einige Anzeichen, die man selbst bei noch nicht sprechenden Sprösslingen erkennen kann. Mal geht es etwas holprig die Treppe runter, dann wird ein Bordstein übersehen und anschließend folgt der Weg über Kopfsteinpflaster. Wenn Baby per Buggy durch die Gegend kutschiert wird, ist das oft gar nicht so sehr die ruhige Fahrt, die es sein sollte. Resultat: Der Kleine schreit, die Süße wacht auf – und für Eltern der Schlimmste Part: Das zarte kleine Köpfchen bekommt ordentliche Erschütterung ab. Eltern machen sich verständlicher Weise sorgen, wenn man von den schlimmen Dingen ließt, die Babys passieren, die geschüttelt wurden oder kopfüber vom Wickeltisch gefallen sind. Da macht das Holpern und Rumpeln des Kinderwagens schon nervös. Ähnliche Sorgen bilden sich beim Fahrradfahren mit Kindersitz und anderen unsanfteren Fortbewegungsmitteln. Hier gilt erst einmal Entwarnung. Leichte Erschütterungen durch unebenen Boden sind vollkommen unbedenklich. Schwierig wird die Situation erst, wenn das Kind so viel Momentum abbekommt, dass der Kopf gegen eine Oberfläche prallt. Achten Sie hier beim Kauf des Kinderwagens auf einige Sicherheitsmaßnahmen: Er sollte (vor allem im Kopfbereich) gut gepolstert sein und keine harten Stangen aufweisen. Suchen Sie außerdem nach Wägen mit einer starken Federfunktion, die Unebenheiten ausgleicht. Wenn ihr Kind älter und größer wird ist es außerdem wichtig, dass es nicht über seinen Buggy hinauswächst. Wenn das Köpfchen schon beim normalen Fahren am Wagenrand anliegt kann eine Kollision den noch schwachen Nacken eindrücken und den Aufprall des Kopfes verstärken. Symptome für Gehirnerschütterungen, Schütteltraumata und Co. Glücklicherweise sind Unfälle dieser Art selten und noch seltener bedrohlich für das Kind, aber Sicherheit geht vor. Hier also einige Symptome, die deutlich machen, wenn es Ihrem Kind in diesen Dingen nicht gut geht. Sie sollten im Alltag kaum vorkommen, aber falls es doch einmal etwas zu rasant wird können Sie gezielt nach diesen Anzeichen suchen. Erbrechen und Bewusstlosigkeit, Atemstillstand und epileptische Anfälle weisen auf ein Schütteltrauma, Hirnblutungen oder Ödeme hin. Eine kleine Beule ist meist nichts Verheerendes. Fließt allerdings Blut, sollten Sie schnell die Blutung stoppen, indem Sie mit einem sauberen Tuch Druck auf die Wunde ausüben. Legen Sie wenn Sie können einen Druckverband an und suchen Sie einen Arzt auf....

Alltagsgegenstände, die tolle Baby-Gadgets abgeben – Teil II

Nicht alle Kindersachen müssen teuer sein. Vieles können kreative Eltern selbst basteln, und das oft mit wenig Aufwand und mit Hilfe von Gegenständen, die man in der Regel sowieso im Haus hat. Hier die zweite kleine Kollektion, die wir für Sie zusammengestellt haben. Malen unterwegs Kreative Kinder können bei langen Autofahrten und ähnlichem sehr gut mit Buntstiften und Papier beschäftigt werden. Das Problem: Es fehlt eine Malunterlage, außerdem fallen Stifte und Radiergummi überall im Auto herum. Eine Idee, die uns besonders gut gefällt: Benutzen Sie eine leere DVD-Hülle als Künstlermappe. In dem Teil, der normalerweise das Heftchen zur DVD enthält, kann Papier praktisch festgeklemmt werden, die andere Seite braucht nur ein Sicherungsband, dann ist die Hülle zur Aufbewahrung von Stiften, Linealen, Radiergummis und Co perfekt umfunktioniert. Das Grüne an der Erdbeere loswerden Kinder mögen meist den mittleren Teil einer Erdbeere nicht gerne. Schneidet man die Beere aber auf, wird es schnell nass-rot-matschig. Die Lösung: Nutzen Sie einen großen Strohhalm, um die Mitte der Erdbeere herauszustanzen. Ähnlich wie mit einem Apfelentkerner. Eis essen ohne Sauerei Eine praktische Hilfe bei tropfendem Eis am Stiel sind Muffinförmchen aus Plastik: In die Mitte der Muffinform wir ein kleiner Schlitz geschnitten, durch den der Eisstiel gesteckt werden kann. Das Förmchen dient nun als Auffang für das schmelzende Eis. Tschüss klebrige Finger! Probleme beim Schuhe-Anziehen Damit nicht immer der Schuh am falschen Fuß landet, gibt es einen ganz einfachen Trick, um den Kleinen das Selbst-Anziehen leichter zu machen. Nehmen Sie dafür einfach einen relativ großen Sticker. Schneiden Sie den Aufkleber in der Mitte durch und befestigen Sie die beiden Hälften innen auf der Schuhsohle. So, dass die beiden wieder ein ganzes Bild ergeben, wenn die Schuhe richtig herum nebeneinander...

Unterwegs mit Kindern – Was muss mit?

Eltern sollten wenn sie mit ihren Kleinen unterwegs sind an verschiedenste Kleinigkeiten denken, die es nicht zu vergessen gilt. Sicherheitsvorkehrungen stehen im Vordergrund, aber auch die Zufriedenheit des Kindes ist zu beachten, wenn der Trip für alle ein Erfolg werden soll. Egal ob über’s Wochenende zu Freunden, in den Freizeitpark, in Urlaub oder zur Mutter-Kind-Kur – unterwegs mit den Kleinen müssen Eltern schon beim Packen für alle mitdenken. Ein Rat vorneweg: Machen Sie sich vor größeren Pack-Aktionen eine Liste. So sparen Sie sich den Druck, alles im Kopf behalten zu müssen. Außerdem ist es viel leichter, nichts zu vergessen, wenn man Dinge abhaken kann. Planen Sie außerdem vorzeitig, damit Sie bei Bedarf Fehlendes noch einkaufen können. An Nahrung, Windeln und Kuscheltiere müssen wir wohl kaum erinnern. Denken Sie aber auch an robuste Trinkbecher und Teller, packen Sie eine Thermoskanne mit Wasser für Brei ein, eventuell ein Mosquitonetz und Sonnenschutz für’s Auto. Besonders praktisch sind auch einige Plastiktüten für Windeln und sonstigen Abfall. Für die Sicherheit Ihres Kindes sollten Sie sich eine kleine Reiseapotheke anlegen. Rüsten Sie auch jedes Kind mit einer Liste wichtiger Telefonnummern aus und packen Sie wichtige Gesundheitsdaten des Kindes dazu – für den Fall der Fälle. Information ist alles Informieren Sie sich bei längeren Aufenthalten auch über Sicherheitsmaßnahmen wie Steckdosensicherungen, Fallgitter und Ähnliches. Bei Nichtvorhandensein denken Sie über Wege nach, das Umfeld temporär kindersicher zu machen. Auch Standard-Kinder-Zubehör wie Flaschenwärmer, Wickelauflagen, Hochstühle und Co. sind nicht überall Standard. Suchen Sie nach portablen Alternativen und Zweitgeräten, die Sie mitnehmen können. Informieren Sie sich auch hierbei vorher, um unnötiges Gepäck zu vermeiden. Gehen Sie auch grob die Aktivitäten durch, die Sie mit Ihrem Kind vor haben. Gerne werden mal die Badehose, die Gummistiefel, der Sonnenhut vergessen. Die Packreihenfolge sollte in der Anordnung natürlich von schwer und unkaputtbar nach leicht und zerbrechlich gehen. Packen Sie empfindliche Gegenstände behutsam in Papier oder Tücher ein. Am besten versucht man, Lücken mit kleinen Gegenständen auszufüllen und allgemein Flächig zu packen, damit nachher nichts im Koffer herum rollen kann. Außerdem: Nehmen Sie eine Extratasche für potentielle Sauerei-Herde wie Shampooflaschen und Babybrei-Gläser. Auch Wertsachen sollten eine eigene Tasche fürs Handgepäck bekommen. Grundsätzlich macht es zwar Sinn, die Gepäckstückanzahl möglichst niedrig zu halten (weniger kann verloren gehen oder vergessen werden). Lassen Sie Ihre Kinder doch aber wenn sie alt genug sind auch einen eigenen kleinen Koffer packen. So ersparen Sie sich Diskussionen und Tränen, wenn Sie das 500. Kuscheltier nicht auch noch in den Familienkoffer packen wollen. Einen weiteren Vorteil hat es außerdem, mehrere Gepäckstücke...

Kinderwagen Postille - Was Kinder und Eltern bewegt | Impressum & Datenschutz
Powered by WordPress