Dringender Lesetipp: Wie Gewohnheiten gute Erziehung gefährden

Nein, wir werden uns hier nicht zu „Pädagogik-Aposteln“ stilisieren, mit jeder Menge guten Ratschlägen wie Sie Ihre Kinder erziehen sollen. Aber das eine oder andere Fundstück im Internet, das uns begeistert zeigen wir Ihnen. Artikel, von denen wir glauben, dass sie unbedingt verbreitet werden sollten … Der rührende und in seiner Einfachheit extrem gehaltvolle Artikel über Tatsachen „Warum unser Lebenswandel gute Erziehung gefährdet“ ist teilenswert. Unsere dringende Lese-Empfehlung an werdende Eltern, es lohnt sich. Hier...

Dieses Baby-Video müssen Sie gesehen haben. Wie 70 Mio andere …

Es gibt heute viele, sogenannte „Viral-Videos“. Deren Ansinnen ist es durch irgendeine Art Geschichte, lustige Bildfolge oder schlicht gute Pointe möglichst viele Leser bzw. Zuschauer zu erreichen. Entsprechend gut gemachte Videos nehmen dann ihren Weg und bringen die dahinter stehenden Firmen ins Gespräch. Wenn ein solches Video über 70 Millionen mal angesehen wird, muss doch was Interessantes dahinter stecken. Ich musste Tränen lachen, als … ach was rede ich, das müssen Sie selbst...

Nie mehr kalte Hände beim Kinderwagenschieben

Auch wenn der Winter dieses Jahr nicht ganz termingerecht Einzug hält, sorgen die sich ankündigenden frostigen Temperaturen doch wieder für kalte Hände beim täglichen Spaziergang mit dem Kinderwagen. Sicherlich, wer daran denkt zieht sich fix die warmen Handschuhe drüber. Wir sind auf eine pfiffige Anleitung gestoßen, die „kalte Finger“ zukünftig aus Ihrem Wortschatz verbannt. Der sogenannte Muff nach Anleitung aus dem Internet hält die Hände am Kinderwagen warm und nerviges an und ausziehen der Handschuhe gehört der Vergangenheit an. Der tägliche Spaziergang an der frischen Luft tut Mutter und Kind gut. Auch bei zunehmend kälteren Temperaturen sollte er aus Bequemlichkeit nicht ausfallen. Der Nachwuchs selbst ist bestens verpackt und hat es kuschelig warm. Für Mama und Papa gilt es die Handschuhe nicht zu vergessen. Kühlen Hände und Finger am kalten Griff doch schnell aus. Als tolle Alternative zum klassischen Fingerkleid bietet sich der sogenannte Muff an. Dieser wird lediglich um den Schiebegriff des Kinderwagens geschlagen und mit Druckknöpfen oder Klettverschluss geschlossen bzw. fixiert. Innen kuschelig gefüttert sorgt die eigene Körperwärme für ein angenehmes Klima. Ein engmaschiger Stoff für außen verhindert den Durchzug kalter Luft. Es bleiben zwei Öffnungen für jede Hand in die man unkompliziert rein und wieder herausschlüpfen kann. Die Hände sind sofort frei um dem ausgespuckten Schnuller wieder in den Mund zu führen, für die spontane Bedienung des Handys oder um Geldmünzen auf dem Portemonnaie zu fischen. Klobige Handschuhe müssen doch ständig aus und wieder angezogen werden. Der Blog „Pippa’s kleine Welt“ bietet für so einen Muff eine tolle bebilderte Do-it-yourself-Anleitung speziell für den Kinderwagengriff an. Nicht nur für Hobby-Näher eine schöne Handarbeit. Benötigt wird eigentlich nicht viel: Warmer Futterstoff (beispielsweise Fleece) und Deckstoff Füllwatte Nähmaschine Druckknöpfe inkl. Zange oder Klettband Die ausführliche Anleitung finden Sie hier. Wer selbst über keine entsprechenden Fertigkeiten verfügt kann einen handgenähten Handmuff bei der Autorin des Weblogs anfragen, oder sich im Handel direkt...

Mäkelnde Nachbarn: Wohin mit dem Kinderwagen?

Um ständiges Treppen Hoch- und Hinuntertragen zu vermeiden, oder aus Platzspargründen, stellen viele Eltern ihre Kinderwagen im Flur ab. Oft machen Nachbarn und Vermieter deshalb Ärger, obwohl sie dazu meist kein Recht haben. Kinderwägen dürfen, unter bestimmten Voraussetzungen, im Treppenhaus geparkt werden. Wenn Nachbarn, Mitbewohner, Hauseigentümer und Hausverwaltung wegen eines vollgestellten Hausflurs auf Eltern einstürmen, sollten die ihre Rechte ganz genau kennen. Gesetzlich existiert da keine ganz eindeutige Regelung. Aber inzwischen sind schon einige Urteile zum Thema gefallen, die eine Einschätzung der Situation möglich machen. Eine Hausordnung darf Schuhregale, Fahrräder und Co. im Flur verbieten. Kinderwagen kann sie aber nicht so einfach verbannen. Weil es keine zumutbare Alternative gibt. Der Mieterbund erklärt: Es kann Eltern nicht zugemutet werden, einen Kinderwagen dauernd mehrere Stockwerke hoch und wieder herunter zu schleppen. Übrigens können solche Verbote nur durch den Immobilien-Eigentümer oder die Hausverwaltung ausgesprochen werden. Also grundsätzlich: Nachbarn dürfen hier nichts verbieten. Kinderwagen dürfen grundsätzlich ins Treppenhaus Die Quintessenz der bisherigen Prozesse zum Thema: Es ist erlaubt, Kinderwägen im Treppenhaus abzustellen. Gerichte dulden das, weil Kinder sich in einer hilfsbedürftigen Situation befinden. Das Treppenhaus ist offiziell ein Gemeinschaftsraum, genau wie Waschküchen oder Keller. Solche Räume darf jeder einzelne Mieter nutzen, solange er die mit im Haus lebenden damit nicht stört. Flure und Treppenhäuser haben dabei aber eine Sonderstellung, weil sie im Notfall auch als Fluchtwege dienen. Ob der Kinderwagen im Treppenhaus parken darf, hängt allerdings davon ab, ob es alternative Stellplätze im Haus gibt. Ist das der Fall, müssen Eltern diese Möglichkeiten nutzen. Wenn nicht, kann der Wagen auch im Flur stehen. Allerdings nur, wenn sie mindestens einen Meter Breite zum Laufen, Briefkästen öffnen und als Fluchtweg frei lassen. Das sollte ja eigentlich im Interesse aller Hausbewohner sein. Im Eingangsbereichen von Häusern dürfen Kinderwägen grundsätzlich immer abgestellt werden. Zumindest solange sich Mitmieter nicht „erheblich belästigt“ fühlen. Sind diese Voraussetzungen nicht beachtet, kann das der Vermieter als Störung des Hausfriedens werten, eine Abmahnung wäre dann legitim. Und wenn sich dann nichts ändert sogar eine Kündigung. Wenn Sie als Eltern allerdings diese wenigen Grundsätze berücksichtigen, befinden Sie sich auf der sicheren...

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