Frohe Weihnachten und ein wunderschönes 2014!

Liebe Leser, Kunden und Freunde, Danke für ein erfolgreiches Jahr 2013, Ihre Gunst, das Vertrauen und die vielen netten Gespräche bei FFI und teils schon hier im Blog. Wir wünschen Ihnen ein gesundes, erfolgreiches und interessantes neues Jahr. Verbringen Sie eine wunderschöne Weihnachtszeit mit Ihren Kindern und genießen Sie das unglaublichste Geschenk auf Erden: begeisterte Kinderaugen zur Bescherung und darüber hinaus! Ihre...

Kinderwagen-Kauf: Die Checkliste, was Sie beachten müssen!

Die Zeiten zu denen ein Kinderwagen ein dröges Baby-Transporter von A nach B war sind längst vorbei. Darüber hinaus ist ein Kinderwagen auch viel mehr als ein chices Accessoire. Wie beim Autokauf sollten sich werdende Eltern bewusst machen, was Ihnen wichtig ist und was eher zweitrangig. Heute habe ich mich mal hingesetzt und für Sie die wichtigsten Kriterien zusammengetragen, die beim Kauf eines Kinderwagens zu beachten sind. Und diejenige, die dem wichtigsten aller Aspekte dienen: der Sicherheit ihrer Lieben. So hat ein überzeugender Kinderwagen für mich: … eine leicht bedienbare Handbremse Das Gewicht des beladenen Kinderwagens – inklusive Eigengewicht, allem Baby-Equipment und Baby – ist nicht zu unterschätzen. Handbremsen wie beim Fahrrad sind daher – vor allem wenn das Gerät in verschiedenen Lebenslagn benutz wird – im Bezug auf die explizite Sicherheit ungemein wichtig. Gerade bei starken Gefällen verliert Mami oder Papi leicht die Kontrolle über einen schweren Wagen oder gerät ins Stolpern. Sowohl für den Kinderwagenfahrer als auch für das Kind können solche Situationen böse enden. … große und am besten viele Reflektoren Nachts und Abends verschwindet Vieles optisch regelrecht im Dunkeln. Reflektoren auf Autos, Fahrrädern und Westen für Schüler auf dem Schulweg haben durchaus ihre Berechtigung. So sollte auch ein Kinderwagen unbedingt mit Rückstrahlern besetzt sein. … verlässliche Feststellmechanismen für klappbare Teile Der Wagen muss zusammenklappbar sein, ohne dass sich Ihr Kind einklemmen kann. Glauben Sie mir, hier gibt es geradezu abenteuerliche Konstruktionen. Außerdem darf das Zusammenklappen nie ungewollt passieren. Dazu sind gute, voneinander unabhängige Feststellmechanismen für alle klappbaren Teile wichtig. … einen ergonomisch geeigneten Anschnaller Sobald der kleine Racker selbst aufrecht sitzen kann, kann er auch umfallen. Beim Kauf sollten Sie also darauf achten, ob der Kinderwagen der Wahl ein Gurtgeschirr hat, das mindestens Schultern und Hüfte des Babys sichert. Und der, gegen das Herausrutschen nach unten, auch zwischen den Beinen hindurch geführt werden kann. Der Gurt sollte gepolstert sein. Dass er der oder dem Kleinen – vor allem im Sommer – nicht in die Haut schneidet. … eine verlässliche Feststellbremse Die Horrorvorstellung aller Eltern: Die Bremsen des Kinderwagens versagen unbemerkt neben einem Bahngleis, einer Straße, einem Fluss. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen. Ein Kinderwagen sollte mindestens für zwei Räder sichere und gut geprüfte Feststellbremsen haben. Die sollten Sie auch regelmäßig prüfen. Hier gibt es kein Pardon, das ist das wohl wichtigste Kriterium überhaupt. … eine große, gut gepolsterte Sitzfläche Das Baby sollte auf der Sitzfläche genug Platz nach allen Seiten haben. Denken Sie beim Kauf deshalb bitte daran dass und wie schnell die Kleinen...

Papa to go: Der Schnellkurs für werdende Väter

Heute habe ich eine nachdrückliche Buchempfehlung, wenn auch aus zweiter Hand. So empfahl mir gerade ein guter, in diesen Dingen vertrauenswürdiger Freund ein Taschenbuch namens „Papa to go – Schnellkurs für werdende Väter“. Ich kann die Qualität des Werks nicht beurteilen, aber das Zitat meines Kumpels möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: „Ich hab mich drei Wochen lang damit fast jeden Abend in den Schlaf gelacht.“ Einen mir real passierten Witz muss ich zu Beginn los werden. Am Wochenende saß ich mit einem Freund und dessen Cousin beim Italiener. Die beiden waren mit Frauen zu Besuch und wir suchten ein paar Pizzen zum Mitnehmen für uns und die besseren Hälfte aus, die zu Hause geblieben waren. Als die Bedienung nach unseren Wünschen fragte bestellte der Cousin meines Kumpels eine Pizza Togo. So sagte er es jedenfalls, er „hätte gerne die Togo“. Weder wir noch die Bedienung verstanden was er meinte, so fragte die junge Dame zwei Mal nach. Bis A. schließlich auf die Karte deutete um aufzuzeigen, was er für eine Pizza wünsche. Ohne Quatsch, da stand tatsächlich „Pizza to go“ in einer der diversen Menü-Sprechblasen. Dass „to go“ eine der Überschriften war, die darauf hinweisen sollte, dass das Restaurant eben auch Pizza „zum Mitnehmen / to go“ im Angebot hatte verstand unser Gast erst nach Aufklärung. Unter viel Gelächter entschied er sich danach für Funghi und alle waren glücklich. Die Geschichte führte zu einer humoristischen Auseinandersetzung mit dem Begriff „to go“ bis schließlich mein Kumpel auf ein Buch hinwies, das er gerade lese: „Pap to go“ von Christian Busemann. Das ist ein nicht ganz ernst zu nehmender, dafür aber umso lustigerer Ratgeber für Papis in spe. Der Untertitel „Schnellkurs für werdende Väter“ weist den Weg. Das Werk führe in schöner, lustiger Schreibe von vorgeburtlichen Notwendigkeiten über wertvolle Hilfestellungen während und nach der Geburt. Bis hin zu „Bedienungstipps“ für ständig schreiende, pubsende und nich einschlafen könnende Babys. Bis hin zu Gebrauchsanleitungen für Frauen in Mutterrolle und wichtiges Know How betreffend Wochenbetten oder den Baby Blues, was ein Fachjargon für die mögliche postnatale weibliche Depressionen ist. Wie gesagt: Weder meine Frau noch ich haben es gelesen. Von meinem Freund allerdings geht schärfte Lese-Empfehlung aus. Hier ein Link zu dem mit knapp acht Euro sehr günstigen rund 300-Seiten-Werk Papa to go. Der humorige Stil darf nicht über den tatsächlich gehaltvollen Inhalt hinweg...

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